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Ihr Festnetz und DSL Berater

Auch Strato bietet DSL-Flatrate ohne Telefonanschluss

DSL 3+ : Zwischen 6.000 und 16.000 KBit/s zum Einheitspreis

Ab Dezember 2006 bietet auch Strato einen entbündelten DSL-Anschluss an, bei dem zu Gunsten Internettelefonie auf eine herkömmliche Telefonleitung verzichtet wird. Der DSL-Anschluss Strato DSL 3+ soll die beim Kunden jeweils verfügbare höchste Bandbreite beinhalten, maximal sind es jedoch 16.000 KBit/s.

Gegenüber Golem.de hieß es seitens Strato, dass in der Regel mindestens 6.000 KBit/s zur Verfügung stehen, allerdings ist das letztlich abhängig von der Leitung zwischen Vermittlungsstelle und Kunden. Strato greift auf das Netz der Muttergesellschaft Freenet zurück, den „meisten Kunden“ in den bisher versorgten 200 deutschen Städten will der Provider eine Bandbreite von 16.000 KBit/s zur Verfügung stellen können.

Strato DSL 3+ beinhaltet eine Doppel-Flatrate für Surfen und Telefonate ins deutsche Festnetz, die den Kunden bei einer mindestens 24-monatigen Vertragslaufzeit 38,80 Euro pro Monat kostet. Wird auf die Telefon-Flatrate verzichtet, so sinkt der monatliche Preis auf 33,80 Euro. Telefonate ins deutsche Festnetz ohne „TelefonFlat“ kosten laut Strato 1,2 Cent pro Minute. Auslandsgespräche kosten ab 2,1 ct/Minute, Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz 22,2 ct/Minute.

Der Bereitstellungspreis beträgt 29,90 Euro. Zusätzlich fällt in diesem Fall die erste Monatsrate weg, so Strato. Der Kunde erhält eine AVM Fritz!Box Fon WLAN 7170 SL mit integriertem Splitter – die Versandkosten gibt Strato dafür mit 9,90 Euro an.

Für Telefonate stellt Strato drei Leitungen mit drei Ortsnetz-Rufnummern zur Verfügung; bis zu drei bestehende Nummern können kostenlos mitgenommen werden. Strato verspricht, dass beim Wechsel von einem herkömmlichen Telefonanschluss hin zum DSL-3+-Tarif keine Versorgungslücke entsteht.

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